Meine künstlerische Arbeit konzentriert sich bei Ovum Draconis auf die Erforschung von Materialien. Ich versuche weiterhin, die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit Silber auszuloten. Dabei experimentiere ich mit neuen Oberflächenbehandlungen, um keramisch anmutende Oberflächen zu schaffen, und erforsche die Schnittstelle zwischen Textil und Silber.

Ovum Draconis erinnert an einen historischen Fund, der Ähnlichkeiten mit Fragmenten eines Dracheneis aufweist. Diese Fragmente erzählen die Geschichte eines mysteriösen Wesens, das aus seiner Schale entkommen ist. Die Überreste dieses Ausbruchs zersetzten sich über Tausende von Jahren, waren Witterung und Bakterien ausgesetzt, und ihre Oberfläche wurde durch Schwefel und Oxidation beeinflusst.